11 Kommentare

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  1. Jedem Das seine. Ich fand den Verkauf des Blogs schon nicht richtig. Man verkauft jedesmal ein Stück von sich selbst finde ich.

  2. Für mich ist sowohl ein Blog als auch ein Twitter-Account, den ich persönlich gestaltet habe, auch etwas Persönliches. Vermarktung ja, da bin ich ja sehr offen dafür. Aber einen “Komplettverkauf” kann ich mir nicht vorstellen. Etwas anderes ist es, wenn Blog oder Twitter-Account von Anfang an nur ein bestimmtes Thema oder ein Produkt behandeln und das Ganze dann wie ein Unternehmen auch verkauft werden kann.

  3. Man sollte ihn jetzt mal entfollowen :D

  4. In diesem Zusammenhang habe ich zum ersten Mal den Begriff “SocialMedia Nutten” gehört und mich schlapp gelacht! :mrgreen:

    Übrigens sind “ihm” in den letzten 2 Stunden rd. 300 Follower abhanden gekommen… ;-)

  5. Also ich werde darüber nicht bloggen, denn mal so unter uns, mehr klicks als alle die sich nun darüber aufregen kann er sonst nicht bekommen, das wollte Robert und hat es bekommen: PR!

  6. Ich weiß einfach nicht, was sich der Typ denkt. Im Prinzip verkauft er genau wie damals bei seinem Blog Nutzerdaten…

    Übrigens ist der Verkauf eines Twitter Accounts laut Twitter Guidelines eh verboten…

  7. @all - um eines klarzustellen: ich möchte mich hier nicht als richter aufspielen. aber über moral kann man streiten und die diversen reaktionen zeigen ja auch, dass ich mit meiner meinung nicht alleine da stehe.

    @gilly - habe ich eben auch irgendwo gelesen. interessant ist jetzt, wie die verantwortlichen bei twitter reagieren werden…

  8. @gilly - habe gerade von ihm die antwort erhalten, dass twitter vor 2-3 wochen über den geplanten verkauf informiert wurde und es gibt von dieser seite keine sperrung des accounts.

  9. Mal ehrlich, diese Schätzung von 50.000 EUR für den account ist einfach nur peinlich. 50 EUR maximal sollte man dafür ausgeben.

  10. jürgen

    Die einen erkennt man an Ihren Taten, die anderen an Ihrem Getue…
    … eine perfekte Ein-Mann-Show

  11. Hm, der Robert hat ja mit der Verkaufsaktion wieder mal das erreicht, was er wollte: alle berichten darüber und er ist mit seiner buzzriders-Plattform wieder im Gespräch. Warum Geld für Werbung ausgeben, wenn es auch kostenlos geht, bzw. man sogar etwas Geld verdienen kann (siehe Verkauf des Twitter-Accs)…

    Meiner Meinung nach ist das alles PR für sein Portal. Darauf war die ganze Aktion (und wohl auch noch kommende) ausgelegt.

    Nicht oder?!

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